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Einige Lebensmittelzusatzstoffe mit E-Nummern können im Käse vorkommen (müssen aber nicht). Insbesondere in Schmelzkäse kommen diverse Schmelzsalze vor. Hier folgt eine Liste nach Nummern, die aber keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:
- E 160a ist Carotin als Farbstoff,
- E 160b i ist der Farbstoff Bixin,
- E 160b ii ist der Farbstoff Norbixin,
- E 160c ist Paprikaextrakt als Farbstoff,
- E 235 ist das Fungizid Natamycin,
- E 260 ist Essigsäure, die bei gewissen Käsen als Säure genutzt wird,
- E 270 ist Milchsäure, die im Käse normalerweise kein Zusatzstoff, sondern von Natur aus vorhanden ist, aber in den Käsen mit Säurezugabe verwendet werden darf,
- E 325 ist Natriumlactat als Schmelzsalz,
- E 326 ist Kaliumlactat als Schmelzsalz,
- E 327 ist Calciumlactat als Schmelzsalz,
- E 330 ist Citronensäure, die in Käsen mit Säurezugabe genutzt werden kann,
- E 331 ist Natriumcitrat als Schmelzsalz,
- E 332 ist Kaliumcitrat als Schmelzsalz,
- E 333 ist Calciumcitrat als Schmelzsalz,
- E 339 ist Natriumphosphat als Schmelzsalz,
- E 340 ist Kaliumphosphat als Schmelzsalz,
- E 341 ist Calciumphosphat als Schmelzsalz,
- E 450 sind Diphosphate als Schmelzsalze,
- E 451 sind Triphosphate als Schmelzsalze,
- E 452 sind Polyphosphate, die von Natur aus in jeder Zelle vorhanden sind und als Schmelzsalze dem Schmelzkäse zugefügt werden,
- E 509 ist das manchmal zur Gerinnung zugegebene Calciumchlorid,
- E 535 ist Natriumferrocyanid, das nicht dem Käse zugegeben wird, aber eine Rieselhilfe im Salz sein kann,
- E 536 ist Kaliumferrocyanid, ebenfalls eine Rieselhilfe im Salz,
- E 941 ist Stickstoff zum Aufschäumen,
- E 1105 ist das Konservierungsmittel Lysozym.
